PRAXISBEISPIELE

Kultur macht stark in Niedersachsen - Überblick der Maßnahmen

Wer? Wo? Was? Eine Zusammenstellung der im Rahmen von Kultur macht stark geförderten Bündnisse und Maßnahmen finden Sie in Landkarte der Bündnisse in Niedersachsen, die laufend aktualisiert wird.

Sollten Ihnen weitere Bündnisse und Maßnahmen bekannt sein, freue ich mich über einen Hinweis an kultur-macht-stark(at)lkjnds.de. Vielen Dank!


Projekt der Woche

Auf www.kultur-bildet.de, dem Portal für kulturelle Bildung, werden jede Woche spannende Projekte vorgestellt. Die Mehrzahl wird im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung gefördert. Reinschauen lohnt sich!


Kleiner Stock ganz groß

Seit März 2014 proben Kinder des Martin-Luther-Kindergartens und des umliegenden Wohngebietes in Salzgitter das musikalische Waldmärchen "Kleiner Stock ganz groß" von Peter Schindler. Mit Spaß, Konzentration und großem Einsatz sind die Kinder bei den Proben dabei, am 26. Juli 2014 findet die Aufführung des Musicals statt.

Dieses Kindermusical-Projekt ist ein SINGEN.Bündnis der Chorgemeinschaft Kantorei Vocale Salzgitter e. V., des Kindergartens Martin-Luther und der evangelischen Martin-Luther-Gemeinde und wird vom Deutschen Chorverband im Rahmen von Kultur macht stark gefördert.

Weitere Infos (Homepage der Kantorei Vocale).


 

West Stadt Story

Interkulturelles Musical Projekt für Jugendliche von 14-18

Im Mai 2014 beginnen am Staatstheater Braunschweig die Proben für die diesjährige Inszenierung auf dem Burgplatz: Leonhard Bernsteins Erfolgsmusical die "West Side Story". Parallel zur Inszenierung des Ensembles werden Jugendliche in diesem Projekt zu Darstellenden dieser alten wie neuen Story, aber nicht in New York, nicht in der West Side, sondern in Braunschweig, in der Weststadt. "Warm up" war für die Gruppe wöchentlich ab Februar 2014. Die Gruppe hat sich kennengelernt, sich in der Weststadt umgeschaut und nach einem idealen Aufführungsort gesucht. Nun geht es in die zweite Phase des Projektes, in der Jugendliche in den Workshops "Beat Box", "Rap", "Szenisches Spiel" und "Hip Hop" eigene Songs, Choreografien und Szenen, die diese Geschichte neu erzählen, entwickeln.

Bevor am Themenwochenende für die Kids der "West Stadt Story" die Arbeit an ihrer Version der "West Side Story" los geht, nehmen sie die Besucher mit in ihren Stadtteil. Inszenierte Stadtführungen präsentieren mit eigenen Geschichten und ortsspezifischen Installationen einen ganz persönlichen Blick auf den sonst von Stadtführungen eher unberührten Kiez "Weststadt". Dieses Projekt wird ermöglicht durch: Förderprogramm "Wege ins Theater!" der ASSITEJ.


RespektTanz inklusiv

50 Jugendliche mit und ohne Behinderung tanzen gemeinsam beim inklusiven Tanzprojekt "RespektTanz inklusiv" in Göttingen. Einen Einblick in das vom Bundesverband Tanz in Schulen im Rahmen von Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung geförderten Projekt, gibt der Beitrag des Stadtradios Göttingen.


talentCAMPus

Ein talentCAMPus ist ein ganztägiges innovatives Ferienbildungsprogramm für 10- bis 18-jährige bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche. Das Besondere an einem talentCAMPus ist die Kombination aus standardisierten und freien Angeboten der kulturellen Bildung. So werden Kinder und Jugendliche in ihren kulturellen, interkulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen gefördert und erhalten gleichzeitig Raum für die Entfaltung ihrer expressiven Bedürfnisse und Kreativität. Das Projekt kann durch begleitende Elternarbeit unterstützt werden.
Ein talentCAMPus wird z.B. von einer Volkshochschule mit mindestens zwei Bündnispartnern vor Ort sozialraumnah durchgeführt.

Lassen Sie sich von den Praxisbeispiele auf den Seiten des Deutschen Volkshochschul-Verbandes in Form von Kurzvideos oder Berichten inspirieren!


Raumforschung

Bild: Frank Schinski

Als Raumexperten ernst genommen und in die Umbauplanungen der eigenen Schule einbezogen werden im Projekt „Raumforschung“ die Schüler/-innen der offenen Ganztagsschule Lüneburger Damm in Hannover. Sie nähern sich unter Anleitung von Künstlern/-innen den verschiedenen Raumdimensionen ihrer Schule: Wie viel Platz benötige ich im Raum? Wie und wo können wir in die Architektur eingreifen und welche Bereiche bieten sich zur Mitgestaltung an? Im engen Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt, den beauftragten Architekten und der Schulleitung haben die Initiatorinnen und Projektkünstlerinnen Andrea v. Lüdinghausen und Christiane Oppermann ein Beteiligungsprojekt entwickelt, dass alle 323 Schüler, 20 Lehrer, Eltern und weitere Künstler/-innen in die „Raumforschung“ involviert. „Wir möchten die Kinder für Raumfragen sensibilisieren und ihnen ein Gefühl der Verantwortlichkeit für ihren Lern- und Lebensraum vermitteln. Sie sollen sich in ihrer Schule wohlfühlen und sagen dürfen: Was ist gut? Was ist schlecht?“ erläutert die Projektleiterin und Künstlerin Christiane Oppermann. So wurden beispielsweise in unterschiedlichen Ateliers Raumbautechniken vermittelt und die Schüler/-innen auf Erkundungstouren in ihrer eigenen Schule geschickt, um dabei Veränderungspotenzial aufzudecken.
Das Schönste an diesem Projekt ist, dass viel Wert auf nachhaltigen Nutzen gelegt wird und eine Mitsprachekultur wachsen kann. In einem „Raumforschungslabor“ sollen die besten Ideen, Modelle, Fotos und Dokumente bewahrt werden, aber nicht als verstaubtes Archivgut, sondern wie in einem begehbaren Depot. In einem integrierten Arbeitsraum soll hier weiter geforscht und experimentiert werden. Partizipative Raumfragestellungen können so in der Schule einen dauerhaften Ort bekommen und in die Nachbarschaft hinausgetragen werden. „Wir möchten das Labor so gestalten, dass auch die Nachfolgenden noch Gestaltungsspielraum haben“, sagt Oppermann. Dazu gibt es mehr als genug Potenzial: Bald zeigt eine erste „Raumforschungsausstellung“ im Kulturtreff Roderbruch außerhalb der Schule die bisherigen Ergebnisse. Bereits im ersten Jahr wurde das Projekt von der Stiftung Kulturregion Hannover und der TUI Stiftung als „KulturKomet“ (3. Preis) ausgezeichnet.
Der Verein zur Förderung von Kunst und Kultur ART IG e.V. kooperiert mit der vor dem Umbau stehenden Ganztagsschule Lüneburger Damm und dem Kulturtreff Roderbruch in Hannover.

Beginn: 15. April 2013
Förderzeitraum: voraussichtlich 3 Jahre
Fördersumme: im ersten Jahr 12.000,00 €

Beispiel aus dem Programm "Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich Lernen mit Kultureller Bildung" der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (Quelle: Künste öffnen Welten, BKJ)


 

Hand in Hand: Hänsel und Gretel

Analog zum märchenhaften Sinnbild geschwisterlicher Unterstützung in der Not entsteht eine Inszenierung des Singspiels Hänsel und Gretel von Humperdinck. 65 Kinder und Jugendliche realisieren zwischen August und Dezember 2013 das Stück vor und hinter der Bühne mit der Unterstützung von professionellen Sängerinnen und Sängern und weiteren Theaterexperten. Zum großen Finale werden 10 Aufführungen im Lingener Theater gezeigt. Die Fortsetzung als Projektreihe in den Folgejahren ist geplant.
Die Mitwirkenden haben verschiedene Möglichkeiten am Projekt teilzunehmen und ein interdisziplinäres Ensemble zu bilden:

  • auf der Bühne als Darsteller, Chorsänger und Tänzer
  • hinter der Bühne als Bühnen- und Kostümbildner, Requisiteur, Bühnentechniker, Beleuchtungs- und Beschallungstechniker
  • vor der Bühne als Regieassitent, Dramaturg/Autor, Fotograf, Webdesigner, Produktionsgrafiker

In jeder der genannten Sparten werden die Teilnehmenden fachlich begleitet von gleichaltrigen „Experten“ aus dem Amateurtheater sowie erfahrenen Musik-, Theater-, und Tanzpädagogen, von Bühnenmeistern und –technikern, Bühnen- und Kostümbildnern, von Autoren (Schreibwerkstatt), Fotografen und Grafik-Designer.
Das Projekt verfolgt den Gedanken der Inklusion und soll den benachteiligten Kindern und Jugendlichen das Feld der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen und erweiten.
Das Theaterpädagogische Zentrum Lingen kooperiert mit der Gesamtschule Emsland und der Lingener Tafel.

Beispiel aus dem Programm "Theater für alle" des Bundes Deutscher Amateurtheater (Quelle: Bund Deutscher Amateurtheater)


 

 

MuseobilBOX - Mein, dein, unser Museum

Bild: Mirella Andruszkiewicz

„Was aus meinem Leben sollte in einem Museum für die Menschen in der Zukunft aufbewahrt und präsentiert werden?“ Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, machten sich 15 Kinder im Rahmen eines Sommerferien-Programms mit der Institution Museum am Beispiel des Städtischen Museum Braunschweig (SMBS) vertraut – und warfen einen Blick hinter die Kulissen: Beim Erkunden der Dauerausstellung, der Restaurierungswerkstatt oder auch des Depots wurde folgenden Fragen nachgegangen: Warum sammelt ein Museum überhaupt, was sammelt das SMBS - und was sammeln die Kinder? Was ist die Aufgabe der Restauratoren? Wie werden die Exponate präsentiert und wo werden eigentlich diejenigen Objekte aufbewahrt, die nicht ausgestellt sind? Die Erkundungen wurden durch Praxisteile ergänzt, wie z.B. die Begutachtung und Untersuchung von neu in die Sammlung gelangten Objekten.
Ausgehend von den Erkundungen entwickelten die Kinder in der MuseobilBOX ihr eigenes Museum im Miniaturformat. Im Zentrum des Miniaturmuseums stand ein selbst gewählte Objekt, das – als Abbildung oder in realiter - in der Box ausgestellt wird. Die Kinder gestalteten ihre Box nach eigenen Vorstellungen und wurden dazu angeregt, über zusätzliche Informationen und Anschauungsmaterialien ihre persönliche Perspektive zu vermitteln. Hierfür machten die Nachwuchs-Kuratoren z.B. Fotos von Aufbewahrungsort des gewählten Objekts zu Hause, malten es ab oder führten Interviews. Steckbriefe zu den „Schöpfer/innen“ der Museobilboxen ergänzten die Präsentation. Im Rahmen einer von den Kindern gestalteten Vernissage wurden die MuseobilBOXEN Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrern, Eltern und Freunden des Städtischen Museums präsentiert.

Das Städtische Museum Braunschweig (SMBS) kooperierte mit der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Magni und der Offenen Ganztagsschule Klint.

Beispiel aus dem Programm "MuseobilBOX" des Bundesverbands Museumspädagogik e.V. (Quelle: Bundesverband Museumspädagogik e.V.)


 

FamilienBande

HipHop, Händel und andere Herzensanglegenheiten

Mit dem Projekt "FamilienBande" möchten die Internationalen Händel-Festspiele in Kooperation mit der LAG Rock und der Musa in Göttingen Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund im Alter zwischen 14 und 18 Jahren ansprechen - und zwar schwerpunktmäßig diejenigen, die zuvor nicht viel oder gar keinen aktiven Kontakt zu Händel und/oder HipHop und Rock hatten. Im Mittelpunkt steht dabei die Arbeit mit ausgewählten Hauptschul- und Realschulklassen.
Gleichzeitig sollen Schnittmengen und Reibungsflächen zu kooperierenden Jugendchören und -orchestern aufgezeigt werden, um so einen  lebendigen Austausch zwischen Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft zu schaffen. Insgesamt 200 Jugendliche nehmen an diesem Projekt teil. Am Ende steht die Aufführung der HipHopera im Rahmen der Händelfestspiele.
„FamilienBande“ findet und fördert brachliegendes und verstecktes Know How von jungen Menschen und vernetzt dieses mit vorhandenen Ressourcen wie einem Orchester und einem Chor. HipHop und Rap sind musikalische Formen, die nationalitätenübergreifend praktiziert werden. Die vorbereitenden Workshops von „FamilienBande“ wollen Jugendliche zu einer kreativen und eigenverantwortlichen Ausdrucksform verhelfen. Es ist wichtig, gerade in sozialen Brennpunkten (wo die HipHop-Kultur am weitesten verbreitet ist) über erfahrene Musiker Selbstbestätigung zu vermitteln. Die Jugendlichen sagen nach dem Workshop: „Wir machen unsere Musik selber!“
Die Internationale Händel-Festspiele Göttingen GmbH kooperiert mit dem Kulturzentrum musa e.V., der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Göttingen, Voigt-Realschule Göttingen, der Stadt Göttingen und der LAG Rock.

Beispiel aus dem Programm "POP TO GO" des Bundesverbands Popularmusik e.V. (Quelle: Bundesverband Popularmusik e.V.)


 

Tellerrand und Horizonte

Ein Theaterprojekt mit Förderschüler/innen der Anne-Frank-Schule in Hildesheim

Seit August 2013 schauen Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Anne-Frank-Schule mit Theatermethoden über den Tellerrand und erkunden den Horizont. Hierfür haben das Theaterpädagogische Zentrum Hildesheim (TPZ), die Anne-Frank-Schule und Nordstadt.Mehr.Wert ein neues „Bündnis für Bildung“ geschlossen. Das Thema Tellerrand und Horizonte schafft biografische Bezüge zwischen Stadtteil und Individuum, zwischen Vision und Alltag. Die Schüler/innen werden in ihrer individuellen Entwicklung unterstützt und im Zusammenspiel gefordert.
Die Jugendlichen selbst sind die Expert/innen für ihr Leben, ihren Stadtteil und ihre Träume. Die ca. 11-Jährigen stehen mit ihren Erfahrungen, Interessen und Bedürfnissen im Zentrum des Projekts. Mit Methoden des Biografischen Theaters entwickeln sie unter TPZ-Anleitung von Tom Knittermeier und Johanna Grote, Projektleiterin Katrin Löwensprung und ehrenamtlicher Unterstützung ein Stück und präsentieren dieses im Sommer 2014 in ihrem Stadtteil und im Theater für Niedersachsen (TfN).
Die Lehrer/innen der Anne Frank Schule und die Mitarbeiter/innen von Nordstadt.Mehr.Wert bringen jeweils ihr spezielles Können ein. Das TPZ Hildesheim übernimmt zusätzlich zu den theaterpädagogischen Aufgaben als Netzwerk freier Kulturpädagog/innen auch die projektorganisatorische Arbeit. Der Sozialraumpartner Nordstadt.Mehr.Wert fördert die soziale Stadtteilentwicklung und verbindet Kultur und Schule mit dem Stadtteilleben. In der Anne Frank Schule finden die Proben statt. Die Schule bietet für die Förderschüler/innen als Homebase die richtigen Bedingungen für produktive Theaterarbeit.
Das TPZ entwickelt eigene Theaterprojekte und kann für interessierte Partner aus der Kultur ebenfalls Projekte entwickeln – für Sie oder mit Ihnen. Sprechen Sie uns bei Interesse gern an!
Das TPZ Hildesheim kooperiert mit der Anne Frank Schule und Nordstadt.Mehr.Wert.

Beginn: 2013
Förderzeitraum: voraussichtlich 3 Jahre

Beispiel aus dem Programm "Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich Lernen mit Kultureller Bildung" der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (Quelle: Theaterpädagogisches Zentrum Hildesheim e.V.)


 

Vehikel

Bild: Kunstschule NOA NOA e.V.

Wo geht‘s denn hier zur Grundschule?
Wie komme ich dahin und was nehme ich mit? Auf diese Fragen fanden die Vorschulkinder des Regenbogen-Kindergartens und der KITA Barsinghausen im niedersächsischen Barsinghausen eine plastische Antwort. In der Kunstschule NOA NOA bauten und konstruierten sie unter dem Titel „Vehikel“ eigene Gefährte, mit denen sie den Weg in die Adolf-Grimme-Schule antreten wollen. Die Kunstschule thematisiert damit den Übergang von der Kita zur Grundschule.Die Vehikel konnten Autos, Schiffe, Züge, Mondraketen oder Phantasiegefährte sein. „Die Kinder entschieden sich jedoch für einen ICE und einen Riesenkopf“, sagt Kunstschulleiter Frank Plorin. „Der Riesenkopf war als kleine Provokation gemeint. Die Kinder staunten nicht schlecht, als wir sie beim Wort nahmen und der Kopf (Höhe ca. 1,80 m) langsam Gestalt annahm.“ Auf dem Weg zur Umsetzung der Ideen lernten die Teilnehmer/-innen die verschiedenen malerischen, grafischen und bildhauerischen Techniken kennen, sie malten, zeichneten, ritzten und kneteten auf Papier, in Karton oder Ton.Die Vehikel seien mobile Bildträger, mit denen sich sowohl der Abschied aus dem Kindergarten als auch das Willkommen in der Grundschule inszenieren lassen. Sie kreisen um das Thema Bewegung, Reise, Aufbruch und Ankunft.Erklärtes Ziel von Frank Plorin, Jutta Ehlers und ihrem Team ist es, Kindern den Übergang in die Schule zu erleichtern. Das Projekt wird deshalb in der Schule mit einer Projektwoche fortgeführt, wo es mit einer Präsentation der entstandenen Skulpturen abschließt. Durch die verbesserten Startbedingungen in die Schulzeit sollen auch bildungsbenachteiligte Kinder noch lange Zeit Freude an der Schule und künstlerischer Gestaltung haben.Die Kunstschule NOA NOA kooperiert mit dem Kindergarten Regenbogen, der KITA Barsinghausen, der Adolf-Grimme-Schule und dem Stadtteiltreff Bürgerhaus Goethestraße in Barsinghausen.

Beginn: 23. April 2013
Förderzeitraum: voraussichtlich 3 Jahre
Fördersumme: im ersten Jahr 7.041,00

Beispiel aus dem Programm "Künste öffnen Welten. Leidenschaftlich Lernen mit Kultureller Bildung" der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. (Quelle: Künste öffnen Welten, BKJ)


 

KulturMarktplatz
Sie möchten in Ihrer Schule ein kulturelles Projekt in Zusammenarbeit mit professionellen Künstlerinnen und Künstlern anbieten? Sie haben eine gute Idee für ein kulturelles Projekt, wissen aber nicht, mit wem Sie es umsetzen können?  Dann ist der KulturMarktplatz für Sie genau das Richtige!
In dieser Online-Datenbank können Sie als Anbieter ein Kooperationsvorhaben eintragen. Falls Sie ein Projekt für Ihre Schule suchen, stöbern Sie einfach in den Kooperationsangeboten.
http://kulturmarktplatz.lkjnds.de/


Die Förderer der Servicestelle Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung in Niedersachsen